OrtsvereinSPD-Jahresempfang stieß auf großes Interesse - Pfarrer Franz Meurer als Gastredner

Pfarrer Franz Meurer

„Respekt in Zeiten der Ungleichheit“. Unter diesem Thema hatte der SPD-Ortsverein Engelskirchen/Ründeroth zum traditionellen Jahresempfang eingeladen. Vorsitzende Dawn Stiefelhagen mit vielen rührigen Helfern an der Seite konnte ca. 200 interessierte Gäste aus Vereinen, dem Gewerbe, der Politik, den Kirchen und sozialen Institutionen begrüßen.

Gastredner war in diesem Jahr der im Rheinland sehr bekannte, katholische Pfarrer Franz Meurer.  Seit 1992 ist er Pfarrer der Kirchengemeinden in den Kölner Stadtteilen Höhenberg und Vingst, die als „Problemviertel“ gelten. Dort leben rund 23.000 Menschen, von denen 4.000 Sozialhilfe erhalten; jeder dritte hat einen Migrationshintergrund. Meurer ist es gelungen, diesen sozialen Brennpunkt durch zahlreiche Aktivitäten zu entschärfen, indem er eine Kleiderkammer, eine Suppenküche, eine Ferienfreizeit HöVi-Land für 500 Kinder in den Sommerferien bis hin zu einem Programm für Arbeitslose initiierte.

 

Veröffentlicht am 18.03.2018

 

RatsfraktionSPD-Fraktion dankt Günter Müller

v.l. Dawn Stiefelhagen, Günter Müller, Doris Schuchardt, Bürgermeister Dr

In der Februar-Sitzung des Gemeinderates wurde Günter Müller durch unseren Bürgermeister verabschiedet. Günter Müller hat sein Ratsmandat aus gesundheitlichen Gründen niederlegen müssen.

Günter Müller war in den Jahren 2009 und 2014 in seinem Wahlbezirk Loope I jeweils direkt in den Rat gewählt worden. Er war besonders in den Bereichen Bau- und Infrastruktur sowie Planung und Umwelt aktiv. Zudem war er der Geschäftsführer der Fraktion.

Veröffentlicht am 17.03.2018

 

OrtsvereinErinnerung: Jahresempfang am 4. März, 15:00 Uhr im Sängerheim (Engelsplatz 8)

Foto: wikipedia/Nicola

Hier stellen wir Ihnen unseren Gastredner, Franz Meurer, vor:

Geboren 1951, wuchs er in der Bruder Klaus Siedlung in Köln-Mülheim auf. Nach dem Abitur studierte er Sozialwissenschaften und katholische Theologie, 1978 wurde er zum Pfarrer geweiht.

Seit 1992 ist er Pfarrer in den Kölner Stadtteilen Vingst und Höhenberg, die in Köln als ‚soziale Brennpunkte‘ gelten. Seine Arbeit als katholischer Pfarrer ist eng mit zahlreichen sozialen Aktivitäten in seinen Pfarreien verbunden, von einer Kleiderkammer und Essensausgabe, über Ferienfreizeiten (‚Höviland‘) bis hin zu Programmen für Arbeitslose. Dabei arbeitet er eng mit den evangelischen Kirchengemeinden in Höhenberg und Vingst zusammen. Auch das friedliche Miteinander von Christen und Muslimen ist ihm ein großes Anliegen.

Seine theologische Programmatik äußert sich in den Sätzen „Die Basis von allem ist die Barmherzigkeit….“ und in dem kölschen Satz „Nix is esu schläch, dat et nit für jet jot es“ (Nichts ist so schlecht, dass es nicht für irgendwas gut ist).

Veröffentlicht am 01.03.2018

 

GesellschaftGedenken an Verfolgte des Naziregimes

Der Landesverband NRW der 'Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes" veranstaltet am 3. März 2018 eine Gedenkfahrt, die von Köln über Lindlar nach Lüdenscheid-Hunswinkel führt.

Das ist der Weg, den damals Hunderte von Gefangenen der Gestapo (Nazi-Gegner, Zwangsarbeiter, Juden) in mehreren Tagen zu Fuß bewältigen mussten, weil die NS-Behörden nicht wollten, dass die anrückenden US-Truppen Zeugen ihrer Schreckensherrschaft antrafen. Viele starben unterwegs vor Erschöpfung, viele wurden später in Hunswinkel ermordet.

 

Veröffentlicht von SPD Oberbergischer Kreis am 26.02.2018

 

UnterbezirkMitgliedervotum - Macht mit!

Thorsten Konzelmann

Unser Vorsitzender, Thorsten Konzelmann, hat in einem Schreiben an alle Mitglieder der SPD im Oberbergischen Kreis einen eindringlichen Appell formuliert: „mit dem Versand der Abstimmungsunterlagen hat nun das verbindliche Mitgliedervotum der SPD zu der Frage, ob unsere Partei erneut in eine Koalition mit CDU und CSU eintreten soll, begonnen.“

Er geht darauf ein, mit welchen Schwierigkeiten die jetzt nötige Entscheidung verbunden war und weiter ist. Leidenschaftliche Beiträge auf dem Bundesparteitag im Dezember, dann auf einem Sonderparteitag in Bonn führten auch in der Öffentlichkeit zu emotionalen Diskussionen.

Veröffentlicht von SPD Oberbergischer Kreis am 23.02.2018