Michaela Engelmeier für Oberberg in den Bundestag - Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit

Wahlen

v.l. Torsten Müller, Michaela Engelmeier, Erika Standke, Dawn Stiefelhagen

Die Delegierten aus allen 13 oberbergischen SPD-Ortsvereinen haben Michaela Engelmeier zur Kandidatin für die anstehende Bundestagswahl nominiert.

Dazu wurde mit dem Wilhelm-Bisterfeld-Stadion in Bergneustadt ein ungewöhnlicher Tagungsort gewählt, um damit das Corona-Risiko extremst niedrig zu halten. Die Versammlungsleitung saß auf dem Sportplatz, die Delegierten verteilt auf der Tribüne. Die Temperaturen bewegten sich um den Gefrierpunkt, was aber der guten Stimmung und dem Engagement der Kandidatin keinen Abbruch tat.

Engelmeier ist politikerfahren, sie war lange Jahre im Kreistag Oberberg, sie ist seit 2009 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes und hat den Oberbergischen Kreis bereits zwischen 2013 und 2017 im Bundestag vertreten. Sie bescheinigte in ihrer Bewerbungsrede der GroKo in Berlin gute Sacharbeit, besonders durch die Mitwirkung der Sozialdemokraten. Mit Initiativen zur Grundrente, dem Mindestlohn und der Deckelung individueller Eigenanteile in der Pflege habe die Partei die soziale Gerechtigkeit gestärkt und dem Alter-Armutsrisiko entgegengewirkt. Politische Handlungsfelder für den ländlichen Raum gebe es in der Zukunft mehr als genug: der öffentliche Nahverkehr dürfe nicht weiter ausgedünnt werden, die Ärzteversorgung werde ein großes Problem und die Auswirkungen des Klimawandels seien auch in Oberberg sichtbar. Als Zukunftsperspektive nannte sie die Daseinsvorsorge, kostenfreie Bildung für Alle sowie familienfreundliche Kita-Angebote und Schulbetreuungsangebote. Zudem müsse man die Verschuldung der Kommunen endlich in den Griff bekommen „wir haben Antworten auf die drängenden Fragen der Menschen.“ Damit sich Engelmeier ab September wieder engagiert und mit Herzblut für unseren Wahlkreis 99-Oberbergischer Kreis einsetzen kann, gilt es das Kreuz bei uns an der richtigen Stelle zu setzen.