Projektstudie für Engelskirchen

Ideen für Ortskernentwicklung

Die SPD-Engelskirchen/Ründeroth hat in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Ralf Rother eine Projektstudie zur Entwicklung des Ortskerns von Engelskirchen erarbeitet. „Wir wollen mit unseren Ideen und Vorschlägen Bewegung in den festgefahrenen Prozess bringen“ erläuterte Dr. Gero Karthaus, der als Planer den zuständigen Arbeitskreis leitete. Nach intensiver Diskussion mit den Gewerbetreibenden und mehrfachen Ortsbegehungen sowie Kartierungen entstand ein 14-seitiges Planwerk, dass neben einer Bestands- und Mängelanalyse vor allem Vorschläge zu baulichen und verkehrlichen Änderungen und Neugestaltungen enthält.

Schwerpunkte des Konzepts sind eine vollständige Umgestaltung des Bahnhofbereichs, die Umnutzung des Geländes der Fa. H&K Müller, eine barrierefreie Verbindung dorthin über die Agger, die Schaffung von Querachsen zwischen HIT-Markt und Bahnhofsgelände, die Aufwertung des Edmund-Schiefeling-Platzes, eine bauliche Entwicklung an der Reckensteinstraße, die Schließung von Baulücken an der Märkischen Str. und die Umgestaltung von Fassaden. Durch Kreisverkehre an den Einmündungen von Horpe- und Leppestraße soll neben der verkehrlichen auch die gestalterische Situation verbessert werden.

Mit unseren Vorschlägen wollen wir mögliche Entwicklungen aufzeigen, die in einigen Fällen kurzfristig realisierbar wären, zum Teil aber auch deutlich längere Zeiträume benötigen würden, so Ralf Rother und Dr. Gero Karthaus.

Fraktionsvorsitzende Beate Ruland freute sich, dass die SPD-Projektstudie bei einer Vorstellung vor den Gewerbetreibenden großes Lob erhielt: „Diese Arbeit ist ein gutes Beispiel dafür, dass man nicht immer Geld in die Hand nehmen muss, um qualifizierte Planungen auf die Beine zu stellen“.

Gerne schicken wir Ihnen die vollständige Projektstudie per Email zu, die beiden Dateien sind 9 MB bzw. 10 MB groß.

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