Berichte

Informationsveranstaltung der SPD Engelskirchen/Ründeroth zum Thema Patientenverfügung

Mit ihrer Informationsveranstaltung zum Thema Patientenverfügung scheint der SPD Ortsverein Engelskirchen/Ründeroth die Interessenlage der Engelskirchener Bürger getroffen zu haben.

Die Frage nach einer schriftlichen Vorausverfügung über medizinische Maßnahmen, ärztliche Heileingriffe und die Verweigerung lebensverlängernder Maßnahmen, für den Fall, dass man seinen Willen nicht mehr wirksam erklären kann beschäftigt vor allem ältere Menschen.

70 Bürger aus der Gemeinde kamen an diesem Sommerabend ins katholische Pfarrheim nach Ründeroth, um sich über dieses Thema zu informieren.

Nach einleitenden Begrüßungsworten durch die Ortsvereinsvorsitzende Dawn Stiefelhagen und Bürgermeister Dr. Gero Karthaus konnte Monika Güdelhöfer, die Moderatorin dieser Veranstaltung, die Engelskirchener Expertenrunde vorstellen.

Mit Hennig Strunk( evangelischer Pfarrer aus Schnellenbach), Martin Jakobs (Notar aus Ründeroth) und Dr. Roland Adelmann (Mediziner und Landtagsabgeordneter des Oberbergischen Kreises) konnten kompetente Fachleute zum Thema Patientenverfügung gewonnen werden.

In kurzen Statements informierten sie die Teilnehmerrunde zum Thema Patientenverfügung aus theologischer, juristischer und medizinischer Sichtweise und konnten dabei schon wichtige und wertvolle Informationen und Aspekte darstellen.

Die anschließende Gesprächsrunde verlief sehr kurzweilig. Auf konkrete Fragestellungen konnten vielfach auch umfassende Antworten gegeben werden. Im Verlauf der Gesprächsrunde wurden an diesem Abend auch tiefergehende Fragen nach Lebenssinn und Lebensperspektive im Alter, bei progredienten Erkrankungen oder Komapatienten im Zusammenhang mit der Patientenverfügung erörtert. Die Offenheit mit der sowohl die Expertenrunde, als auch die Teilnehmerrunde sich zu diesen Aspekten äußerten war schon bemerkenswert.

Insgesamt war dies eine sehr gelungene Veranstaltung, allen Teilnehmern ist es verdeutlicht worden, dass vorgefertigte Patientenverfügungen verschiedener Anbieter ( kirchliche Träger, Ärztekammer,….) hilfreich sind. Sie ersetzen aber nicht die individuelle Auseinandersetzung eines jeden Einzelnen mit diesem Thema, was er in seinem konkreten Fall als medizinische Hilfe haben will oder verweigern möchte.

SPD Engelskirchen unterstützt Dr. Roland Adelmann

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der SPD Engelskirchen Ründeroth hat sich der Landtagskandidat der SPD für den Wahlbezirk Oberberg Süd persönlich vorgestellt. Der Wiehler Ortsvereinsvorsitzende Dr. Roland Adelmann ist Kinderarzt und in der Universitäts- Kinderkardiologie in Köln beschäftigt. Er ist verheiratet und Vater einer Tochter. Seit 1980 lebt Roland Adelmann in Wiehl und ist seit 1987 SPD Mitglied. Im Jahr 2010 fehlten Dr. Roland Adelmann ganze 2,9 %, um den Wahlkreis, zu dem auch Engelskirchen zählt, direkt zu gewinnen. Adelmann hat nicht lange gezögert, als sich jetzt die Frage nach einer erneuten Kandidatur stellte. „Das letzte Wahlergebnis hat mir gezeigt, dass die Wählerinnen und Wähler mich annehmen. Ich möchte mich für das bereits gezeigte Vertrauen bedanken und werde mich mit vollem Engagement dem Wahlziel widmen“. Roland Adelmann wies in seiner Vorstellung insbesondere darauf hin, dass unter der Minderheitsregierung von Hannelore Kraft endlich wieder eine Politik betrieben wurde, die auf die Menschen Rücksicht nimmt. „Der eingeschlagene Weg ist richtig und wir wollen alles tun, um die begonnene Arbeit mit Hannelore Kraft fortzuführen“, so Adelmann. Der Engelskirchener SPD- Ortsvereinsvorsitzende Georg Griemens zeigte sich sehr erfreut über die erneute Kandidatur von Dr. Roland Adelmann: „Einen besseren Kandidaten könnten wir nicht bekommen!“ Griemens ist optimistisch, dass Roland Adelmann den Wahlkreis direkt holt: „Roland ist sehr offen und geht freundlich auf die Leute zu, als Kinder– und Notarzt weiß er mit Krisensituationen umzugehen und kann Wichtiges schnell erkennen. Als Vater, der auch beruflich mit Kindern zu tun hat, kennt Roland natürlich die größten Herausforderungen, denen wir uns in NRW weiterhin widmen müssen. “

 

Jahresempfang des SPD Ortsvereins Engelskirchen / Ründeroth

Auch in diesem Jahr hatte der SPD Ortsverein Engelskirchen / Ründeroth zum traditionellen Jahresempfang interessierte Gäste aus den Vereinen, dem Gewerbe, der Politik, den Kirchen und sozialen Institutionen geladen. Gastredner waren diesmal Monika und Michael Höhn. Beide sind in unserer Region als Buchautoren und engagierte Mitstreiter für sozial schwache und benachteiligte Menschen bekannt. Sie sind auch Initiatoren des Ometepe-Projekts und wurden dafür im Januar mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. In einem interessanten Filmvortrag und anschließendem Gesprächen stellten sie ihr Ometepe Projekt Nicaragua auf eindrucksvolle Weise den anwesenden Zuhörern dar. Nicaragua zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Ziel der Initiative ist es, den Menschen ‚Hilfe zur Selbsthilfe’ zu geben. Die finanziellen Mittel werden primär für die Bereiche Bildung und Gesundheit verwendet. Mit dem Erfolg und der Nachhaltigkeit ihres Projektes hat das Ehepaar Höhn nie gerechnet. Ein Satz, von der mit ihnen befreundeten evangelischen Theologin Dorothee Sölle, wurde ihnen zum Leitgedanke ihres Projekts „Man kann immer was machen und versuchen Dinge zu verändern“.

Menschen mit besonderem Engagement kommen beim Jahresempfang des Ortsvereins Engelskirchen/ Ründeroth immer wieder zu Wort, die Vielzahl an anwesenden Zuhören bestätigt diese Tradition und verdeutlicht auch wie wichtig es ist, seinen Blickwinkel über kommunalpolitische Themen hinaus zu werfen.

Musikalisch umrahmt wurde dieser Jahresempfang von der Band ‚Red Martini’. In dieser angenehmen Atmosphäre gab es ausreichend Gelegenheit für anregende und interessante Gespräche .


 

Bundesverdienstkreuz für eine Engelskirchenerin - SPD gratuliert Beate Ruland

Am Samstag, dem 28.05. 2011, wird Beate Ruland mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. In Engelskirchen geboren und tief in ihrer Heimatgemeinde verwurzelt, erhält sie kurz vor ihrem 60. Geburtstag diese große Auszeichnung. Seit ihrem Eintritt in die SPD im Jahre 1972 zieht sich ihr Interesse und ihr Einsatz für die Sozial-, Jugend- und Familienpolitik wie ein roter Faden durch ihre politische Tätigkeit. Von 1979 bis 2006 war sie im Gemeinderat aktiv, angefangen hatte sie als sachkundige Bürgerin und zum Ende führte sie als Fraktionsvorsitzende die SPD-Fraktion. Über zehn Jahre war sie auch stellvertretende Bürgermeisterin. Bei ihr war und ist Politik Herzenssache und ihr besonderes Engagement lag immer im sozialen Bereich. Deshalb hat sie sich nicht nur in den politischen Gremien eingesetzt, sondern im Rahmen ihrer AWO-Tätigkeit auch gleich engagiert soziales Leben mitgestaltet. Aus der Erkenntnis „Man müsste mehr für Kinder anbieten“ wurden die legendären Kindererholungs- und Ferienfreizeiten, die sie mit ihrem Ehemann und teilweise dann mit den erwachsenen Kindern betreute. Im Bereich der Seniorenpolitik ganz ähnlich: auch da die Organisation und Betreuung von großen Seniorenfeiern und Familienfesten, Reisen und Tagesausflügen. So fällt in ihre Zeit als AWO- Ortsvereinsvorsitzende die Gründung des Jugend- und Seniorentreffs. Aus Engelskirchen gar nicht mehr wegzudenken ist auch die „Fundgrube“, der 1984 gegründete Second-hand-Laden der AWO, in dem sie bis heute als ehrenamtliche Geschäftsführerin aktiv ist. Es wird deutlich: In diesem Leben ist Politik und Ehrenamt Lebensphilosophie. Wir sagen: „Danke Beate und herzlichen Glückwunsch zu dieser wunderbaren Auszeichnung!“


 

Wir brauchen jeden und jeder ist uns willkommen - Visionen von einer inklusiven Gesellschaft

Unter diesem Motto hatte der SPD-Ortsverein Engelkirchen/ Ründeroth zum traditionellen Jahresempfang interessierte Gäste aus den Vereinen, dem Gewerbe, der Politik, den Kirchen und sozialen Institutionen geladen. Dieses Mal war der Gastredner der im Oberbergischen Land wohlbekannte Behindertensportler Rainer Schmidt. Selbst von Geburt an ein Mensch mit Behinderung ist der ehemalige Sonderschüler inzwischen Pfarrer, Buchautor und Referent an einem Fortbildungsinstitut. Als erfolgreicher Leistungssportler hat er zahlreiche Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften und den Paralympics gewonnen. Anhand vieler persönlicher Erlebnisse und Erfahrungen schilderte Schmidt sehr anschaulich, wie Menschen an Herausforderungen wachsen können und wie Menschen sich gegenseitig stärken können. Unter anderem plädierte er dafür, die Unterscheidung in Starke und Schwache aufzulösen. Jeder hat Stärken und jeder hat Schwächen. Manchmal entdecken wir: Was man für eine Schwäche erachtet, kann oder ist eine Stärke. Man müsse mehr die Bedürfnisse von Menschen respektieren und beachten und das Vergleichen unterlassen. Statt immer öfter Menschen zu messen, zu werten und an einen Standard anzupassen, sollte man wieder mehr den Segen des Individuellen entdecken. Der lang anhaltende Beifall der zahlreichen Zuhörer zeigte, dass Rainer Schmidt mit seinen lebensnahen Ausführungen den Nerv und das Herz der Anwesenden berührt hatte.


 

Christkindmaat in Engelskirchen

1. Christkindmarkt in Engelskirchen am 3. Adventwochenende vom 10. bis 12. Dezember 2010 Christkindmaat in Engelskirchen Wat kann schöner sin De Engelche sin he Zohuss Kling Jlöckche Kling Christkindmaat in Engelskirchen einfach himmlisch Jeck En Märchenwelt för jross un klein Do bes de hin un weg Eigens zur Premiere des Christkindmarktes hat Robert Longerich ein Lied getextet und komponiert, Interpret ist Jörg Runge, bekannt als „Dä Tuppes vum Land”. Den „Ohrwurm” gibt es für Euro 3,90 auf CD im Rathaus Engelskirchen. Der Erlös ist für die Bürgerstiftung bestimmt. Der Bürgermeister kann den Text übrigens schon (fast) auswendig...


 

Lisa Dalchow aus Engelskirchen stellv. Vorsitzende Juso Oberberg

Die sozialdemokratische Jugendorganisation im Oberbergischen Kreis hat neu gewählt. Der Gummersbacher Sven Lichtmann (5. von rechts) ist jetzt Vorsitzender. Seine Stellvertreterinnen sind Lisa Dalchow aus Engelskirchen und Laura Theuer aus Waldbröl. Schriftführerin Katharina Nicodemus und die Beisitzer Heiko Jandel, Sivanujan Sivapatham, Caroline Brünen und Markus Kania ergänzen das engagierte Team. Die Jusos Oberberg wollen sich programmatisch mit drei wesentlichen Punkten beschäftigen. Das Thema Bildung hat dabei laut Sven Lichtmann Vorrang. Die Forderung nach Einführung von Gemeinschaftsschulen im Oberbergischen Kreis, Verbesserung des Ganztags und der Stopp von G8 stehen ganz oben auf der Liste. Auch dem Bereich „Energie und Umwelt“ kommt bei den Jusos Oberberg ein besonderer Stellenwert zu. Der Ausbau von Sonnenenergieanlagen an öffentlichen Gebäuden, vollständiger Verzicht der Kommunen und des Kreises auf Atomstrom bis 2012, Förderung von Stadtwerken, Verbesserung des ÖPNV – hier werden die jungen Sozialdemokraten sehr konkret. Als dritten Schwerpunkt nennen die Jusos „Freizeit-, Sozialpolitik und Mobilität“. Sie machen sich stark für kostenfreie Mittagessen für Kinder einkommensschwacher Familien im Ganztag. Erhöhter Einsatz von Streetworkern und der Ausbau sinnvoller Freizeitangebote wie zum Beispiel in Jugendzentren, Sportvereinen, Musikschulen, Theatergruppen und mehr, dafür wollen sie sich einsetzen. Die verpflichtende Einführung von Kinder- und Jugendparlamenten in oberbergischen Kommunen ist erklärtes Ziel. Und auch die regionalen Unternehmen sollen angesprochen werden, genügend Ausbildungsplätze und ausreichend bezahlte Praktikaplätze anzubieten. Den hohen Stellenwert der Juso-Arbeit machte der Besuch der drei stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Oberberg, Michaela Engelmeier-Heite, Roland Adelmann und Anke Vetter deutlich. SPD-Vorsitzender Thorsten Konzelmann lies Glückwünsche ausrichten, „wir freuen uns über die gut aufgestellten und engagierten Nachfolger in unserer Partei“.


 

Wechsel in der SPD-Ratsfraktion - Wilhelm Krah neuer SPD-Ansprechpartner für DöStieBu

Nach zwanzig Jahren Ratstätigkeit hat Heinz Scherer sein Ratsmandat niedergelegt. In der letzten Ratssitzung wurde er vom Bürgermeister verabschiedet. Dabei hob Herr Dr. Karthaus besonders hervor, dass Heinz Scherer seinen Wahlkreis bei allen Wahlen direkt gewonnen hatte und durch seine vielfältigen Tätigkeiten, insbesondere im Karneval, fest in der Ortsgemeinschaft DöStiBu verwurzelt sei. Eine gewisse Wehmut war schon dabei, als Heinz Scherer sich von seinen Ratskollegen Und -kolleginnen verabschiedete und ihnen noch einen guten Rat mit auf den Weg gab: "Wir haben ein schönes Karnevalsmotto hier in Engelskirchen", sagte er. "Kall du, was so viel heißt wie miteinander reden. Also redet miteinander und streitet euch nicht!" Seinem Nachfolger Wilhelm Krah wünschte er viel Glück und Erfolg für dessen neue Tätigkeit. Wilhelm Krah ist Mitglied im Bau- und Infrastrukturausschuss und stellvertretendes Mitglied im Betriebsausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss, im Verwaltungsrat des interkommunalen Bauhofes und im Städte- und Gemeindebund. Zusammen mit seiner Frau, die ihn zu der Verabschiedung begleitet hatte, wohnte Heinz Scherer noch einigen weiteren Tagesordnungspunkten als Zuschauer bei, bevor er, versehen mit Blumen und Geschenken, den Ratsaal verließ. Auch ihm wünschen wir für die Zukunft alles Gute!


 

Wohin soll es mit unseren Schulen gehen?

Wie überall in Oberberg wird uns auch in Engelskirchen das Thema Zukunft unserer Schulen beschäftigen. Nur noch ca. 160 Kinder pro Jahrgang werden in den nächsten Jahren in Engelskirchen leben. Zum Erhalt unserer Grundschulen reicht diese Zahl aus, aber dann wird es schwieriger, denn von diesen ca. 160 Kindern (im Moment sind es noch ungefähr 190) entscheiden sich fast 25% für eine Schule in einer anderen Gemeinde. Das stellt das Weiterleben unserer weiterführenden Schulen in Frage. Am besten schneidet noch das Gymnasium ab, wo die Schüler/innenzahlen annähernd konstant bleiben werden. Ganz anders sieht es bei Real- und Hauptschule aus. Was also tun? In der letzten Sitzung des Schulausschusses stellte die SPD-Fraktion den Antrag, einen Arbeitskreis einzurichten, in dem Vertreter/innen von Schulen, Eltern, Verwaltung und Politik versuchen sollen, diese Fragen einvernehmlich zu klären. Die Reaktion des Ausschusses lässt hoffen: Alle Fraktionen waren sich einig, dass es in Engelskirchen keinen Schulkrieg geben soll. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.


Herbstfeier der SPD Engelskirchen/Ründeroth

Es war eine gemütliche, „heimelige Herbstfeier”, zu der die SPD Engelskirchen/Ründeroth sich im Merlot traf. Bei Weckmännern, Kaffee und Punsch wurden die diesjährigen Jubilare geehrt. Die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Dawn Stiefelhagen hielt die Laudatio auf die beiden ältesten Jubilare und erinnerte an die Aufbruchszeiten der SPD vor 50 Jahren, als Bruno Bosbach, ein Jahr nach dem Godesberger Programm, in die SPD eintrat. Sie berichtete von dessen langjähriger Ratsmitgliedschaft und zum Schmunzeln der Zuhörer auch davon, wie er in seiner Rolle als Vorsitzender des Umweltausschusses einmal den damaligen Gemeindedirektor Pieper in seine Schranken verwiesen hatte. Pieper hatte damals über einen Brand auf der Leppedeponie berichtet und war von Bruno Bosbach korrigiert worden. Der zitierte nämlich augenzwinkernd einen Erlass des Regierungspräsidenten, in dem wörtlich ausgeführt war: „Die Deponie kann nicht brennen.” Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Johann Schneider und Paul Rottländer geehrt, die beide nicht anwesend sein konnten und Jochen Alberts, der über viele Jahre hinweg tragende Rollen sowohl in der Fraktion als auch im Ortsverein innegehabt hatte. Beiden Gremien stand er lange als Vorsitzender vor, und in seiner Eigenschaft als Ortsvereinsvorsitzender hatte er drei Wahlen organisatorisch abzuwickeln. Für einige der Silberjubilare, die er zum Teil selbst in die Partei geholt hatte, war er deswegen auch Hauptansprechpartner gewesen. Für 25 Jahre geehrt wurden Maria Froitzheim, Walbert Heuwes, Frank Thielgen, Jutta Hoede-Schneckenburger, außerdem Rainer Niebel und sein Schwiegervater Johannes Fischer. Holger Hansen und Bettina und Tobias Blumberg wurden für 10 Jahre geehrt. Ortsvereinsvorsitzender Georg Griemens richtete seinen Dank auch an die Mitglieder, die schon 20 oder gar 35 Jahre mit dabei waren, nach den Statuten zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht geehrt wurden.