
Die Versammlung stand unter dem Eindruck des Abschieds vom zehn Jahre amtierenden Ortsvorsitzenden Thorsten Konzelmann und der notwendigen Neuwahl des Ortsvorstandes.

Die Versammlung stand unter dem Eindruck des Abschieds vom zehn Jahre amtierenden Ortsvorsitzenden Thorsten Konzelmann und der notwendigen Neuwahl des Ortsvorstandes.
Thorsten Konzelmann, der wegen seiner Arbeitsbelastung als Vorsitzender der SPD Oberberg nicht mehr für den Ortsvorsitz kandidieren kann, nahm sich in seinem Rechenschaftsbericht nicht nur die Arbeit des Ortsvorstandes im letzten Jahr zum Thema, sondern erinnerte in bewegenden Worten an die Zeit seit März 1998, dem Beginn seines Vorsitzes.
In seinen Dankesworten hob er die gute Zusammenarbeit mit der SPD-Ratsfraktion unter Leitung von Hans-Egon Häring hervor, erinnerte an die organisatorische Straffung der Gummersbacher SPD von sechs Ortsvereinen hin zu einem Gummersbacher Ortsverband und würdigte einzelne Weggefährten, Freunde und Helfer. Höhepunkte in dieser Zeit waren die aufregenden und anstrengenden Wahlkämpfe. Er hob hervor, dass ihm sehr an der Nachwuchsarbeit gelegen sei und er sich daher besonders freue, dass in letzter Zeit die Jungsozialisten wieder eine aktive Kraft im Ortsverein Gummersbach darstellen.
Als Nachfolgerin für Thorsten Konzelmann wurde seine bisherige Stellvertreterin Michaela Engelmeier-Heite gewählt. Weiter neu im Vorstand ist nun Corinna Kawczyk, die zu einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde. Wiedergewählt wurden als weiterer Stellvertreter der Ortsvereinsvorsitzenden Torsten Stommel, als Kassierer Burkhard Rösner und als Geschäftsführer Klaus Leesch.
In ihrem engagierten Schlusswort hob die neue Ortsvereinsvorsitzende Michaela Engelmeier-Heite hervor, dass sie an die Arbeit von Thorsten Konzelmann anknüpfen wolle, dem sie nachdrücklich für die geleistete Arbeit dankte. Sie machte deutlich, dass die SPD Gummersbach in 2009 ein Jahr mit viel Arbeit vor sich habe. Die Linkspartei müsse die SPD nicht fürchten, vor allem aber sei ihr die Arbeit gegen die extreme Rechte ein wichtiges Thema. Engelmeier-Heite, die im letzten Bundestagswahlkampf für die SPD in Oberberg kandidierte und dabei ein sehr respektables Ergebnis erzielte, machte deutlich, dass sie gerne wieder für den nächsten Bundestag kandidieren wolle. Ihre politischen Schwerpunkte sieht sie bei sozialpolitischen Themen.
Sie ist Mitglied der SPD-Kreistagsfraktion und einer Reihe von Kreistagsausschüssen, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Bezirks Mittelrhein und u.a. Vize-Präsidentin des deutschen Judobundes. Beruflich ist sie als Leiterin des Ganztagsbetriebs der „OGATA“ (Offene Ganztagsschule) in Wiehl tätig.
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