Thomas und MichaelaMit einem hervorragenden Wahlergebnis von 97,4 % hat die Mitgliederversammlung der SPD Gummersbach am 04.12.2008 im Hotel Bodden in Gummersbach-Rebbelroth Thomas Hähner zum Kandidaten für die im Jahre 2009 anstehende Bürgermeisterwahl bestimmt.
In seiner Vorstellungsrede stellte er zwei Themenbereiche besonders hervor: Zunächst die Wirtschaftsförderung und die Stadtentwicklung in Gummersbach. Am Beispiel der Firma Abus und ihrer umfangreichen Investition im Stadtgebiet und dem Steinmüllergelände mit seinen vielen Möglichkeiten machte Thomas Hähner seine Position klar, dass nur bei entsprechender Wirtschaftsförderung z.B. durch die Bereitstellung neuer Gewerbeflächen, die Stadt interessant für Investoren gemacht werde könne, damit langfristig Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen werden können.
Das führte direkt zum Themenfeld Arbeit und Soziales. Als persönlicher Ansprechpartner von Langzeitarbeitslosen bei der ARGE in Köln hat Thomas Hähner naturgemäß einen tiefen Einblick in praktisch alle sozialen Problemfelder. Seine Betrachtungen hierzu begann er mit Fragen zu Kindergarten und Schulen, wobei sein Credo lautete: Bildung muß vom Kindergarten bis zur Universität kostenfrei erworben werden können. Was die Organisation von Schule angeht, so plädierte Thomas Hähner für ein zweigliedriges Schulsystem. Alle Maßnahmen dienen unter dem Blickwinkel Arbeit und Soziales dazu, dem Arbeitsmarkt gut ausgebildete und qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen und damit der Verhinderung von wachsender Arbeitslosigkeit von Nicht- oder Geringqualifizierten.
Beim Thema Finanzen trat Thomas Hähner für eine grundlegende Reform der Gemeindefinanzierung ein, die es den Kommunen erlaube, ihren Aufgaben auch gerecht zu werden, notwendige Transferleistungen erbringen zu können und Geld dafür zu haben, diese erst gar nicht entstehen zu lassen.
Die Ortsvereinsvorsitzende Michaela Engelmeier-Heite gratulierte Thomas Hähner zu dem hervorragenden Wahlergebnis und sicherte ihm die Unterstützung des gesamten Ortsvereins zu.